Was ich schreibe, entspringt den Erfahrungen, die ich in mir trage — zunächst von der Leinwand, als ich mich als Kind in Science-Fiction-, Abenteuer- und Spannungsfilmen verlor. Diese erdachten Universen unterhielten mich nicht nur; sie weckten in mir den Wunsch zu hinterfragen, zu imaginieren und selbst zu erschaffen.
Später kamen die Bücher. In meiner Jugend vertiefte ich mich in eine Vielzahl von Autorinnen und Autoren sowie Themen und entdeckte im Lesen eine tiefere Form der Wandlung. Lesen bedeutete nicht nur, Seiten umzublättern, sondern durch Portale zu schreiten. Jede Geschichte erweiterte meinen Horizont, verfeinerte meine Wahrnehmung und eröffnete neue erzählerische Wege.
Mit dem Aufkommen der künstlichen Intelligenz verspürte ich einen erneuten kreativen Impuls. Ich beschloss, alte Notizen wieder aufzugreifen, Ideen neu zu ordnen und meine Manuskripte zu überarbeiten — die meisten in Notizbüchern, auf losen linierten Blättern festgehalten und einige mühsam auf meiner ultramodernen Olivetti Lettera 82 getippt. Diese Texte wurden geborgen und sorgfältig überarbeitet, mit dem Anspruch, der Leserschaft ein Werk der Fiktion zu bieten, das fesselnder, reifer und flüssiger ist — würdig der großen Werke, die mich geprägt haben.